„Draußen in der Stadt" definiert „draußen" neu, als etwas Unmittelbares und allen Zugängliches – nicht als Reiseziel, sondern als Mindset. Es geht darum, die eigenen vier Wände zu verlassen, um klare Gedanken, Kreativität und Verbundenheit mit der Umgebung zu finden – an den Orten, an die wir jeden Tag kommen.
Mehr entdeckenArt-Directors
Castay Twins
Dürfen wir vorstellen? Juliette und Charlotte Castay, Zwillingsschwestern und Art-Directors, für die die pulsierenden Straßen von Paris das Büro sind. Für sie bedeutet „es fängt draußen an“, der Enge zu entkommen, um die eigene Kreativität zu entfalten. Indem sie die reiche Architektur der Stadt und die spontanen Szenen des Lebens beobachten, finden sie die Inspiration, die ihre künstlerische Vision beflügelt.
@castay.s
„Rauszugehen ist wirklich jeden Tag ein neues Abenteuer. Es inspiriert uns ungemein bei unserer Arbeit. Wenn wir bei einer Idee feststecken oder uns im Kreis drehen, ist das unsere Lösung. Wir sagen dann: ‚Komm, lass uns fünf Minuten spazieren gehen.‘ Und meistens löst sich die Blockade sofort.“
Durch Bewegung statt Meetings zeigen Juliette und Charlotte, wie ein Gang durch die Straßen von Paris die Klarheit schafft, auf die ihre Arbeit angewiesen ist – und wie die Stadt zugleich ihr Studio und ihre Quelle kreativer Energie wird.
„Sobald man den Blick irgendwo ruhen lässt, spielt sich dort eine kleine Szene ab … Nichts ist echter als die Menschen, die man auf der Straße sieht. Hätten wir es erfunden, würden wir es nicht glauben – aber es passiert direkt vor unseren Augen!“
Juliette und Charlotte schöpfen ihre Energie aus dem konstanten Strom „kleiner Szenen des Lebens“, den Paris bietet – sie lassen das Aufeinandertreffen von Kultur, Bewegung und Architektur ihre Sinne schärfen und jenen urbanen Zauber nähren, den sie direkt in ihre Kunst übersetzen.
City-Kollektion
Kreativer Kopf und Vogelbeobachter
Samuel
Dürfen wir vorstellen? Samuel, 23, Pariser und leidenschaftlicher Stadtangler. Für ihn bedeutet „es fängt draußen an", den eigenen vier Wänden zu entkommen, auf dem Handy den Flugmodus zu aktivieren und an den Kanälen der Stadt den modernen Kommunikationsmitteln zu entsagen. Er ist der Beweis dafür, dass man mitten im Großstadtdschungel einen starken, meditativen Fokus finden kann.
@parisfishingsniper
„Wenn ich am Wasser bin, benutze ich mein Handy nicht. Ich aktiviere den Flugmodus oder „nicht stören“, damit mich niemand ablenkt, denn ich liebe es, vorübergehend weder telefonisch erreichbar noch mit dem Internet verbunden zu sein.“
Angeln bedeutet für Samuel nicht, reglos dazusitzen. Für ihn bedeutet es, mit Freunden am Wasser zu stehen, zu plaudern, zu lachen, Musik zu hören und die Stadt in den Hintergrund treten zu lassen.
„Der Grund dafür, dass ich rausgehe, ist, dass ich nicht gerne zu Hause bin … Ich bin nicht gerne in einer Wohnung; dort fühle ich mich eingeschlossen. Ich bin lieber draußen – sei es, um Freunde zu treffen, oder einfach, um ohne ein bestimmtes Ziel umherzulaufen.“
Das Stadtangeln bietet ihm einen Rückzugsraum. Es ist eine zwischen Beton und Kanälen stattfindende wandelnde Meditation, bei der er mitten in der pulsierenden Metropole Fokus, Freiheit und Flow findet.
Kreativer Kopf und Vogelbeobachter
Ollie Olanipekun
Dürfen wir vorstellen? Ollie, ein kreativer Kopf aus London, der „draußen" neu definiert. Für Ollie bedeutet „es fängt draußen an", vor die Haustür zu gehen, um in der Stadt zum Staunen Bringendes zu finden. Ollie lädt alle dazu ein, durch Vogelbeobachtung in der Stadt einen für alle zugänglichen „Soft Space" zu finden, der geistige Klarheit bietet. Er beweist, dass der Zauber der Natur direkt vor unserer Haustür zu finden ist.
@ollie_ranger
„Wenn ich rausgehe, ändert sich sofort etwas in mir – meine Stimmung. Ich empfinde sofort Freude. Egal wo ich bin oder was ich tue, sobald ich draußen bin, spüre ich eine innere Erleichterung.“
Ollie bevorzugt gemeinsame Erlebnisse gegenüber unauthentischen Storys. Durch sie zeigt er, wie selbst die flüchtigsten Begegnungen mit der Natur völlig verändern können, wie sich die Stadt anfühlt – und wie wir uns in ihr fühlen.
„Ich liebe es, zu beobachten, wie Menschen sich durch Vogelbeobachtung positiv verändern – durch die Erfahrung, nicht durch Fotos.“
Eine Erinnerung, dass geistige Klarheit nie weit weg ist. Manchmal findet man sie direkt vor der Haustür.