„Draußen in der Stadt" definiert „draußen" neu, als etwas Unmittelbares und allen Zugängliches – nicht als Reiseziel, sondern als Mindset. Es geht darum, die eigenen vier Wände zu verlassen, um klare Gedanken, Kreativität und Verbundenheit mit der Umgebung zu finden – an den Orten, an die wir jeden Tag kommen.
Kreativer Kopf und Vogelbeobachter
Ollie Olanipekun
Dürfen wir vorstellen? Ollie, ein kreativer Kopf aus London, der „draußen" neu definiert. Für Ollie bedeutet „es fängt draußen an", vor die Haustür zu gehen, um in der Stadt zum Staunen Bringendes zu finden. Ollie lädt alle dazu ein, durch Vogelbeobachtung in der Stadt einen für alle zugänglichen „Soft Space" zu finden, der geistige Klarheit bietet. Er beweist, dass der Zauber der Natur direkt vor unserer Haustür zu finden ist.
„Wenn ich rausgehe, ändert sich sofort etwas in mir – meine Stimmung. Ich empfinde sofort Freude. Egal wo ich bin oder was ich tue, sobald ich draußen bin, spüre ich eine innere Erleichterung.“
Ollie bevorzugt gemeinsame Erlebnisse gegenüber unauthentischen Storys. Durch sie zeigt er, wie selbst die flüchtigsten Begegnungen mit der Natur völlig verändern können, wie sich die Stadt anfühlt – und wie wir uns in ihr fühlen.
„Ich liebe es, zu beobachten, wie Menschen sich durch Vogelbeobachtung positiv verändern – durch die Erfahrung, nicht durch Fotos.“
Eine Erinnerung, dass geistige Klarheit nie weit weg ist. Manchmal findet man sie direkt vor der Haustür.
Art-Directors
Castay-Zwillinge
Die Zwillinge Juliette und Charlotte Castay sind Art-Directors, die die Straßen von Paris in ihr Studio verwandeln. Sie haben kein festes Büro und keine feste Routine – „es fängt draußen an“ wird so zu ihrem Mindset. Sie sind der Beweis dafür, dass Kreativität in dem Moment beginnt, in dem man nach draußen geht und nach oben blickt – egal, ob es um kleine Details oder visionäre Ideen geht.
Die gesamte Story erscheint demnächst.