„Draußen in der Stadt" definiert „draußen" neu, als etwas Unmittelbares und allen Zugängliches – nicht als Reiseziel, sondern als Mindset. Es geht darum, die eigenen vier Wände zu verlassen, um klare Gedanken, Kreativität und Verbundenheit mit der Umgebung zu finden – an den Orten, an die wir jeden Tag kommen.
Kreativer Kopf und Vogelbeobachter
Samuel
Dürfen wir vorstellen? Samuel, 23, Pariser und leidenschaftlicher Stadtangler. Für ihn bedeutet „es fängt draußen an", den eigenen vier Wänden zu entkommen, auf dem Handy den Flugmodus zu aktivieren und an den Kanälen der Stadt den modernen Kommunikationsmitteln zu entsagen. Er ist der Beweis dafür, dass man mitten im Großstadtdschungel einen starken, meditativen Fokus finden kann.
„Wenn ich am Wasser bin, benutze ich mein Handy nicht. Ich aktiviere den Flugmodus oder „nicht stören“, damit mich niemand ablenkt, denn ich liebe es, vorübergehend weder telefonisch erreichbar noch mit dem Internet verbunden zu sein.“
Angeln bedeutet für Samuel nicht, reglos dazusitzen. Für ihn bedeutet es, mit Freunden am Wasser zu stehen, zu plaudern, zu lachen, Musik zu hören und die Stadt in den Hintergrund treten zu lassen.
„Der Grund dafür, dass ich rausgehe, ist, dass ich nicht gerne zu Hause bin … Ich bin nicht gerne in einer Wohnung; dort fühle ich mich eingeschlossen. Ich bin lieber draußen – sei es, um Freunde zu treffen, oder einfach, um ohne ein bestimmtes Ziel umherzulaufen.“
Das Stadtangeln bietet ihm einen Rückzugsraum. Es ist eine zwischen Beton und Kanälen stattfindende wandelnde Meditation, bei der er mitten in der pulsierenden Metropole Fokus, Freiheit und Flow findet.
Kreativer Kopf und Vogelbeobachter
Ollie Olanipekun
Dürfen wir vorstellen? Ollie, ein kreativer Kopf aus London, der „draußen" neu definiert. Für Ollie bedeutet „es fängt draußen an", vor die Haustür zu gehen, um in der Stadt zum Staunen Bringendes zu finden. Ollie lädt alle dazu ein, durch Vogelbeobachtung in der Stadt einen für alle zugänglichen „Soft Space" zu finden, der geistige Klarheit bietet. Er beweist, dass der Zauber der Natur direkt vor unserer Haustür zu finden ist.
„Wenn ich rausgehe, ändert sich sofort etwas in mir – meine Stimmung. Ich empfinde sofort Freude. Egal wo ich bin oder was ich tue, sobald ich draußen bin, spüre ich eine innere Erleichterung.“
Ollie bevorzugt gemeinsame Erlebnisse gegenüber unauthentischen Storys. Durch sie zeigt er, wie selbst die flüchtigsten Begegnungen mit der Natur völlig verändern können, wie sich die Stadt anfühlt – und wie wir uns in ihr fühlen.
„Ich liebe es, zu beobachten, wie Menschen sich durch Vogelbeobachtung positiv verändern – durch die Erfahrung, nicht durch Fotos.“
Eine Erinnerung, dass geistige Klarheit nie weit weg ist. Manchmal findet man sie direkt vor der Haustür.
Art-Directors
Castay-Zwillinge
Die Zwillinge Juliette und Charlotte Castay sind Art-Directors, die die Straßen von Paris in ihr Studio verwandeln. Sie haben kein festes Büro und keine feste Routine – „es fängt draußen an“ wird so zu ihrem Mindset. Sie sind der Beweis dafür, dass Kreativität in dem Moment beginnt, in dem man nach draußen geht und nach oben blickt – egal, ob es um kleine Details oder visionäre Ideen geht.
Die gesamte Story erscheint demnächst.